Agricultural Research
Haben wir die Verbingung zu Nahrungsmitteln und deren Verarbeitung schon verloren? Dies zumindest meint der Blogger Alessandro Demaio.
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WGT in Leipzig - das Backhandwerk entdeckt die neuen Kunden und kreiert endlich innovative Produkte.
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Die EU hat ihr Herz für die Natur entdeckt. Deshalb schüttet sie 30 Prozent ihrer Agrarsubventionen für Umweltleistungen aus. Dabei dürfen die Staaten mitentschieden, wofür sie das Geld ausgeben wollen. Diese sogenannten Greening-Programme sollen das Ökosystem schützen und die Biodiversität erhöhen, damit endlich die Blümelein und Häslein wieder aufatmen können. Für jedes Öko-Detail gibt’s etwas Geld, bei geschickter Kombination springen für den Landwirt im Jahr pro Hektar bis zu 1000 Euro heraus.
Eine wichtige und prinzipiell richtige Forderung der Umweltschützer war der Verzicht auf den Umbruch von Grünland, also ein Verbot Wiesen in Ackerland umzuwandeln. Viele Flächen eigneten sich bisher nicht zum Ackerbau, aber als Weiden trugen sie zur Nahrungsversorgung bei. Nun bietet der Anbau von Energiemais den Landwirten eine neue Perspektive. Denn Mais braucht keine guten Böden, sondern nur viel Dünger. Um dem Verbot des Grundlandumbruchs zuvorzukommen, haben viele Landwirte in den letzten Jahren alle Flächen unter den Pflug genommen, die sich irgendwie für Mais eignen könnten. So hatte die Forderung nach Schutz des Grünlandes leider den gegenteiligen Effekt.
Udo Pollmer zur Agrarpolitik. Bilde sich jeder seine eigene Meinung.
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In einem armen Ort nahe Kassel haben sich Studenten eingenistet und leben ihren Traum von der Transition-Town-Bewegung. Ihre Theorie: Nur wenn wir weniger fliegen, fahren und konsumieren, ist diese Erde noch zu retten.
SPON widmet sich einer Lebensform - hier am Beispiel von Studierenden aus Witzenhausen -, die eine andere Form des Lebens ausprobieren.
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So schöne die historische Darstellung ist, ich erinnere noch die ersten Feldtage 1988. Was sagt mir das?
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In der Neufassung des amerikanischen Psychiatrie-Handbuchs DSM-5 ist erstmals von Verhaltenssüchten die Rede. Werden wir bald neu über…
Essen als Sucht?
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Die Nachfrage nach hochqualifizierten Arbeitnehmern ist so groß, dass unter Akademikern Vollbeschäftigung herrscht.
Gute Nachrichten für Studierende
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Dalwitz - Die Vertreter der gentechnikfreien Regionen in Mecklenburg-Vorpommern fordern das generelle Verbot des Wirkstoffs Glyphosat.Zudem müsse es ein Monitoring darüber geben, wo überall der Wirkstoff in der Umwelt und der Nahrungskette zu finden ist, sagte ein Sprecher der gentechnikfreien Regionen am Donnerstag in Dalwitz (Landkreis Rostock) auf einem Treffen der Initiative.
Das Mittel, das 1974 in den USA auf den Markt kam, ist nach Worten der Gentechnikexpertin Anja Sobczak vom Umweltinstitut München gefährlicher als bisher angenommen. Seit einigen Jahren werde es nicht nur zur Bekämpfung von Unkräutern auf dem Acker eingesetzt, sondern auch noch kurz vor der Ernte aufs Getreide gespritzt. «Das ist Standard geworden», sagte Sobczak. Damit werden noch grüne Triebe abgetötet, das Getreide wird trockener eingebracht.
Die Frage des Einsatzes von Round-Up wird weiter thematisiert.
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DLG). Landwirtschaftliche Feldversuche zum Vergleich von Sorten, Pflanzenschutzmitteln oder Anbaustrategien bedürfen einer fundierten statistischen Versuchsplanung. Darauf weist der Ausschuss für Versuchswesen in der Pflanzenproduktion der DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) mit Blick auf die gegenwärtige Diskussion um On-Farm-Experimente hin. Werden methodische Mindestanforderungen wie Wiederholung, Gleichbehandlung (ceteris-paribus-Prinzip) und Randomisation nicht beachtet, so können die erzielten Ergebnisse nur Demonstrationscharakter haben und sind nicht zur Veröffentlichung geeigne
„Eine streifenweise Anordnung ohne Wiederholung ist in den seltensten Fällen methodisch sinnvoll, und die Verwendung solcher Daten im Rahmen vergleichender Werbung wurde mittlerweile auch gerichtlich untersagt.“, erläutert der Ausschussvorsitzende Wilfried Hermann (Universität Hohenheim) mit Verweis auf ein Urteil des OLG Düsseldorf (AZ I-20 U 141/08). „Das sind lediglich Demonstrationsanlagen, die wie der Name sagt, etwas demonstrieren, also anschaulich machen sollen. Ohne Wiederholung sind Versuche wertlos.“ Ausschussmitglied Andreas Büchse ergänzt „Neben den Ergebnissen an sich sollte in Publikationen und Werbebroschüren immer auch erläutert werden, mit welcher Methodik die Daten gewonnen wurden und wie groß der Versuchsfehler war. Das sollten die Landwirte einfordern, um sich selber ein Bild von der Verlässlichkeit und Übertragbarkeit der Ergebnisse machen zu können. Ein Mittelwert allein, ohne Angaben zur Anzahl und Variabilität der zugrunde liegenden Einzelergebnisse, ist nahezu wertlos.“ Hinsichtlich der uneingeschränkten Bedeutung der genannten Grundprinzipien sind sich die Ausschussmitglieder einig: „Das wird nicht durch den Versuchstyp beeinflusst. Randomisation, Gleichbehandlung und Wiederholung sind in einem ‚Praxisversuch‘ bzw. mit Großtechnik durchgeführten On-Farm-Experiment genauso bedeutend wie in einem Landessortenversuch in Kleinparzellen.“wichtig !
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Je weniger der Handel mit Nahrungsmitteln durch staatliche Einflüsse behindert wird, desto eher lassen sich regionale Mangelsituationen vermeiden. Das ist ein zentrales Ergebnis der fünf von der Edmund-Rehwinkel-Stiftung geförderten Studien zur „Sicherung der Welternährung bei knappen Ressourcen“, die am Mittwoch in Berlin vorgestellt wurden.
Nach den Berechnungen von Prof. Martina Brockmeier von der Universität Hohenheim wird die globale Nahrungsmittelproduktion bis 2020 um durchschnittlich über 2 % zunehmen. „Dabei wird die Produktion in Entwicklungsländern mit 3 % etwa doppelt so stark wachsen wie in den Industrieländern“, betonte die Wissenschaftlerin vor den 130 Teilnehmern der Tagung. Dennoch bleibe die Versorgungslage in den am wenigsten entwickelten Ländern eng. Risiken für die weltweite Versorgung ergäben sich vor allem durch das steigendes Bevölkerungswachstum, fehlende Arbeitskräfte, mangelhafte Kapitalausstattung und den weiteren Ausbau der Bioenergie.
Ergebnisse einer Tagung zum Welternährung.
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